Kalte Nudeln #2

Nach der #1 kommt #2. Und zwar Naengmyeon. Kalte Nudeln wortwörtlich (Naeng = kalt, Myeon = Nudeln). Von diesem ursprünglich nordkoreanischen Gericht, das erst nach dem Koreakrieg durch die vielen Flüchtlinge in ganz Südkorea bekannt (und beliebt) wurde, gibt es … Weiterlesen

Kalte Nudeln #1

Bibimbap, gemischter Reis, ist das meistgesuchte und meistgeklickte Rezept auf meiner Seite und in manchen Städten mittlerweile gefühlt an fast jeder Straßenecke erhältlich (vor allem in Berlin – eine gute Übersicht bieten Stil in Berlin und iheartberlin, wobei auf meiner … Weiterlesen

Ein Zwischenbericht…

bezüglich meiner kleinen Lebensaufgabe aka Work in Progress. La Mian oder handgezogene Nudeln, die mich zufrieden stellen, kann ich noch immer nicht präsentieren. Das Hauptproblem ist nach wie vor das Ziehen gleichmäßiger feiner Nudeln. Man könnte also auch sagen, das … Weiterlesen

Handgezogene asiatische Nudeln…

kann ich leider doch nicht präsentieren, aber eine ausführliche Anleitung dazu.

Wenn ich’s könnte, würde ich jetzt nicht am Computer sitzen und hier herumbloggen, sondern hätte längst eine Nudelbar eröffnet. Eine klitzekleine, in der hervorragende, durch Natron und heißes Wasser alkalischer gewordene, dadurch leicht transparent und gelblich schimmernde, allerfeinste, handgezogene Nudeln serviert würden. Mit einer Bissfestigkeit, die dem Wort „al dente“ eine völlig neue Dimension verleihen würde. Wer einmal asiatische, handgezogene Nudeln irgendwo auf der Welt probiert hat, wird mich verstehen.

Su war schuld, sie hat mir mit ihrem Jajangmyeon-Bericht den Mund wässrig gemacht. Eine Jajang-Soße (Soße aus schwarzer Bohnenpaste) kann ich im Schlaf (denke ich), aber wirklich authentisch schmecken sie nur mit handgezogenen Nudeln…Ich hab’s versucht – und bin kläglich gescheitert. Ich dachte in meinem Wahn, die richtige Teigrezeptur wäre der Schlüssel zum Erfolg und wie war ich begeistert, als ich diese bei tiny urban kitchen entdeckte. Nichts stand mehr im Weg! Bis zum Rollen & Twisten kam ich ja sogar noch klar, aber die bei Profis so leicht, tänzerisch, fast schon meditativ wirkende eigentliche Nudelherstellung wurde total unterschätzt. Mein hilfloses Herumgehopse mit Armruderei in der Küche hatte wenig mit dem hier zu tun:

Faszinierend – ein wahrer Meister, der seine Kunst beherrscht. Als solche verstehe ich sie nun auch und werde mir nicht mehr anmaßen zu denken: Was die können, kann ich doch auch. Es sah zu leichtfüßig aus, um wahr zu sein…hartnäckig wie ich bin, werde ich es trotzdem ein zweites Mal versuchen…und ein drittes Mal und, und, und…

Wie ich entdeckt habe, kann es der oftmals cholerische Gordon Ramsay auf Anhieb auch nicht besser.

Die Konsistenz des Teiges vor dem „Roll & Twist“ ist ziemlich weich (fasst sich wirklich wie Tonerde an) und ist nicht für den sofortigen Gebrauch zu empfehlen. Nach ca. 20 minütiger Handarbeit – Roll & Twist – wurde der Teig aber immer fester und gleichzeitig elastischer.

Beim Ziehen wurde, wie gesagt, die Grenze meiner Geduld überschritten – weder wurden gleichmäßige „Fäden“ noch annähernd Nudelähnliches gesponnen. Also wurden letztendlich handgeschnittene Nudeln daraus. Immerhin händisch bis zum Schluß. Der Geschmack und die Konsistenz waren gut – nur eben nicht handgezogen. Wer experimentieren möchte, bitte sehr.

Handgezogene Weizennudeln

via Tiny Urban Kitchen adaptiert von Luke Rymarz

Zutaten für 2 Portionen

156 g Cake Flour (Asialaden: Low Gluten Wheat Flour oder Eigenmix: 132 g Mehl 405 + 24 g Stärke)

25 g Mehl 405

110 ml Wasser, warm (!)

2 g Salz

1 g Natron

ca. 6 g Öl

Zubereitung (s. Videoanleitung ganz oben):

  1. Alle Zutaten langsam verkneten, dann 15 min. auf höherer Stufe kneten. 1 h ruhen lassen.
  2. Wieder 15 min. kneten. Arbeitsfläche gut mehlen. Hälfte der Teigmenge (Konsistenz wie Tonerde) zu einer ca. 30 cm Stange ausrollen, dabei gut mit Mehl bestäuben und twisten.
  3. Diesen Vorgang immer wiederholen, dabei die Rolle immer länger werden lassen. Roll & Twist ca. 15-20 min. lang, bis der Teig zäher und elastischer geworden ist und beim Ziehen nicht reißt.
  4. Nudel formen, indem man die Arbeitsfläche mit viel Mehl auslegt und die Rolle gleichmäßig durchschwenkt – immer wieder lang ziehen und zur Hälfte einklappen. Dabei entstehen die einzelnen Nudeln nach der Potenzrechnung. Kochzeit 1-2 min.

[Edit März 2016: Die ersten Nudeln, die ich tatsächlich sehr lang ziehen konnte, sind mir mit diesem Rezept und der uigurischen Technik gelungen. Dafür sind, anders als bei der chinesischen „Roll-Twist-Methode“ oben, keine besonderen Kenntnisse erforderlich. Im Gegensatz zu dem o.g. Rezept nach Luke Rymarz propagiert die uigurische (und bei mir bisher einzig erfolgreiche) Methode einen relativ hohen Proteingehalt des Mehls – also viel Gluten.]

Nudelsuppe und Kleider

Früher wurde zu koreanischen Hochzeiten den zahlreichen Gästen immer Nudeln serviert, wahrscheinlich weil sie dort ein glückliches, langes Leben und Beständigkeit symbolisieren – alles was man unbedingt einem Hochzeitspaar wünschen sollte. Daher heißen diese Weizennudeln in schlichter Dashi-Brühe Janchi 잔치 (Fest) Guksu 국수(Nudeln) – obwohl ich sie immer mit der typischen Straßenküche assoziiere.

Wenn man einen der Nachtmärkte in Seoul entweder am alten Südtor (Namdaemun) oder Osttor (Dongdaemun) der Stadt besucht, stehen überall die Händler mit ihren dampfenden Behältnissen voller Brühe bereit, um ratzfatz eine heiße Nudelsuppe den Nachtaktiven zu servieren. Kurz und heftig geschlürft, kann man anschließend mit einem wohlig gefüllten Bauch seine Shoppingtour fortsetzen.

Die dünnen, weißen Weizennudeln heißen Somyun und sind in 1-2 Minuten fertig gekocht. Eine schnelle Küche also, sofern man mit der Dashi-Brühe aus Kombu, Zwiebeln und Myulchis (Anchovis) schon Vorarbeit geleistet hat. Aber so was kocht sich bekanntlich von alleine und ist so einfach, dass man kaum von einem Rezept sprechen kann. Als Topping wird ein Dressing aus Sojasauce, Schnittlauch, Sesamöl und Chili serviert, das dem Ganzen die nötige Würze verleiht.

Dieses einfache aber leckere Gericht hätte ich passenderweise zur Hochzeit des Jahrzehnts (einige emotionale Übertreiber sprachen sogar von der Jahrhundert-Hochzeit) servieren können. Ich hab’s gelassen, weil ich vermutlich zu sehr darauf fokussiert war, wie (den voreilenden Gerüchten zufolge) ein Alexander McQueen Brautkleid ohne Alexander McQueen aussehen könnte. Es war enttäuschend. Nicht, weil das Kleid nicht schön war; wir alle konnten zweifelsohne eine wunderschöne Braut in einem wunderschönen Kleid betrachten. Dieses Kleid war aber näher an Diors Linie Corolle der Fünfziger – besser bekannt als New Look – als an den avantgardistischen Silhouetten Alexander McQueens.

Seine Kollektionen hatten wir uns (noch zu teuren Collezioni und Gap Press Zeiten – Print nicht Online, nun unvorstellbar) immer bis zum Schluss aufgehoben – delayed gratification. Über seine Entwürfe diskutierten wir hoch her. Nur seinetwegen bin ich damals in den Film Gattaca gegangen, um mir die futuristisch-zeitlosen Kostüme anzusehen, die er als Kreativdirektor von Givenchy für Uma Thurman entworfen hatte. Galliano war nur ein begnadeter Verrückter, aber er war ein begnadeter Schnittführer. Das altehrwürdige Modehaus wurde unter seiner Leitung tonangebend und zum Impulsgeber für die ganze Branche, bevor es nach seinem Austritt wieder in der relativen Bedeutungslosigkeit versank.

Wer nun mehr von der fulminanten Handschrift – exzentrisch dennoch stets elegant – des posthum bis zur hintersten Sofaecke bekannt gewordenen Designers sehen möchte, hat ab morgen offiziell die Möglichkeit im Metropolitan Museum of Art. Suzy Menkes hat bereits über die Retrospektive Alexander McQueen – Savage Beauty berichtet, die bis Ende Juli gezeigt wird. Über seine Zeit bei Givenchy wird dort kaum eingegangen (gehört zur Konkurrenz LVMH, ach ja), aber seine unvergessenen Präsentationen, die von Robotern „bemalte“ Frühjahr-Sommer Kollektion 99 und das Hologramm-Finale aus 2006, sind natürlich Bestandteil dieser sicherlich sehenswerten Hommage.

Zur Einstimmung und zur Nudelsuppe gibt es Kate (Moss nicht Middleton) als Hologramm nun auch hier.


Janchi Guksu_dünne Weizennudeln in Dashi-Brühe

Zutaten 4 kleine Portionen

4 abgepackte Portionen Somyun oder Somen (japanisch)

Brühe:

15 Stücke Kombu (ca. 3×3 cm)

1 Zwiebel

15 Myulchis/Anchovis

1 Prise Zucker

ca. 1 L Wasser

1 Knoblauchzehe, fein zerrieben

wenig Salz

Dressing:

5-6 EL Sojasauce

2 EL Sesamöl

2 TL Sesamkörner

1 TL Gochugaru

etwas Schnittlauch oder Lauchzwiebel in Ringen

Zubereitung:

  1. Für die Brühe Wasser aufsetzen. Zwiebel schälen, in Ringe schneiden und mit Kombu und Myulchis ca. 15 -20 min köcheln lassen. Dabei Myulchis längs zur Hälfte aufbrechen und Inneres entfernen. Knoblauch, Zucker hinzu und mit Salz sehr leicht abschmecken (Sojasauce kommt noch).
  2. Alle Dressing-Zutaten zusammen verrühren.
  3. Kurz vor dem Servieren Nudelwasser aufsetzen und gewünschte Menge Nudeln nach Packungsanweisung kochen. Kalt abschrecken, in Schalen geben und mit der heißen Dashi-Brühe übergießen.
  4. Die Nudeln in der Brühe separat mit dem Dressing servieren. Je nach Geschmack teelöffelweise das Dressing über die Nudeln geben. Fertig! Mischen und genießen.

Tipps: Als Ersatz für Somyun können auch dünne Spaghettinis (Vogelnester) oder Reisvermicellis genommen werden. Und es darf geschlürft werden, wir sind ja unter uns!

Torschlusspanik_Mul Naengmyeon

Gibt es so etwas wie eine Sommer-Torschlusspanik? Ich ertappe mich in letzter Zeit dabei, typischen Sommergerichten den Vorzug zu geben, obwohl die momentanen Temperaturen überhaupt nicht dafür sprechen. Ständig rede ich mir ein, es ist noch August! Und August ist doch noch Hochsommer, oder? Wenn man einigen Meteorologen Glauben schenken darf, erwartet uns nach dem verregneten August zumindest ein schöner Spätsommer im September. Daher bin ich mutig genug, dieses hochsommerliche Rezept zu posten.

Normalerweise wird diese sehr beliebte kalte Nudelsuppe im Sommer mit Eiswürfeln oder (noch besser) leicht gefrorener Brühe serviert.

Dieses Gericht ist ursprünglich eine Speise aus dem heutigen Nordkorea. Die Gegend um Pjöngjang war bekannt für die weiten Buchweizenfelder, aus denen die Nudeln hergestellt werden. Diejenigen, die in Nordkorea mal gegessen haben, behaupten, die Speisen würden dort noch unverfälscht schmecken.

Blick auf Nordkorea am Zusammenfluss von Han und Imjin

Ich kann es nicht beurteilen, ich war noch nie dort, ich war nur einmal in Panmunjom und einmal an der Grenze nordwestlich von Seoul im Unification Observatory. Von hier aus kann man per Fernrohr einen Blick auf Nordkorea wagen. Man sieht natürlich nichts, außer einigen verlassenen Häusern und hier und da Menschen. Sehr surreal. An dieses Center ist auch ein kleines Museum angeschlossen, mit einer für mich schreiend komischen Ausstellung von nordkoreanischen Alltagsgegenständen und Nachbauten landestypischer Wohnungen und Klassenräume. Noch surrealer – sollte man über die primitiven Gegenstände lachen oder weinen? Die Komik liegt in der Tragik oder war es doch vielleicht anders herum? Jedenfalls, die Propagandamaschinerie ist offenbar auf beiden Seiten noch voll im Gange, um den jeweiligen Nachbarn bloß nicht gut aussehen zu lassen.

Direkt im Gebäudekomplex des Unification Observatory befindet sich eine Filiale der bekanntesten Naengmyeon-Restaurantkette. Der Besitzer ist ein übergelaufener Nordkoreaner, der mit seinen Naengmyeons, gekocht nach dem Rezept seiner Mutter, so erfolgreich wurde, dass er bald landesweit Filialen besaß und mehrfacher Selfmade-Millionär wurde. Zufällig war er genau an diesem Tag in jener Filiale. Als er hörte, dass wir aus Deutschland kamen, setzte er sich zu uns und erzählte seine unglaubliche (!) Flucht – so banal und gleichzeitig vom Zufall geküsst! Er hielt sich gerade in Ostberlin auf, als plötzlich alle Menschen jubelnd auf die Straße drängten. Neugierig der Menge folgend stellte er irgendwann fest, dass er westdeutschen Boden unter seinen Füßen hatte. Es war der 9. November 1989. Entweder man verpasst beinahe einen solch historischen Moment in der Sauna wie unsere Angie, oder nutzt ihn mit all seinen Möglichkeiten wie er. Ich weiß immer noch nicht, ob ich seiner haarsträubenden Geschichte Glauben schenken darf. Gut ist die Geschichte aber allemal.

Sein Geheimrezept hat er mir natürlich nicht verraten, aber auch ohne seine Hilfe habe ich die für mich richtige Mischung aus Fleischbrühe, Säure und Frucht herausgefunden. Es gibt viele Variationen, nicht wenige fügen die Flüssigkeit von Wasser-Kimchi (Dongchimi oder Yeolmu) hinzu für die nötige Säure. Ich finde aber, dass der Kimchi Geschmack sich dann zu sehr in den Vordergrund drängt und bevorzuge den Einsatz von Essig. Neben dem eher milden Mul Naengmyeon gibt es noch die scharfe Version Bibim Naengmyeon ohne Brühe. Diese werde ich mal gesondert posten. Sie ist viel einfacher und schneller, aber hier zunächst:

Missboulettes Mul Naengmyeon

Zutaten für 4 Portionen:

4 Portionen fertige Naengmyeon Nudeln

Brühe:

700 ml Fleischbrühe aus Beinscheibe oder Rinderbrust (vorher erkaltet und entfettet)

½ Birne

100 ml Wasser zum Pürieren

300 ml stilles Mineralwasser

2 EL Apfelessig

1 Spritzer Zitrone

3 TL Zucker

1 Knoblauchzehe, fein zerrieben

2 TL Salz oder mehr nach Geschmack

Topping Kohlrabi-Kimchi:

1 kleine Kohlrabi

1 EL Salz zum Einsalzen

2 TL Gochugaru

1 EL Apfelessig

1/2 EL Zitronensaft

1 EL Zucker

1TL Sesamkörner

1 TL Sesamöl

Salz nach Geschmack

Garnierung:

½ Gurke

1 Birne

2 Eier

etwas Sesamkörner

etwas gekochtes Fleisch (von der Grundlage der Fleischbrühe) in dünne Scheiben geschnitten

Zubereitung:

  1. Beinscheibe/Fleisch in kaltes Wasser legen und halbe Stunde ausbluten lassen. Dann mit rund 1,5 Liter Wasser kalt aufsetzen und mindestens 1 Stunde kochen lassen. Dabei kurz nach dem Aufkochen den Schaum abschöpfen und Hitze reduzieren. Mindestens 1 Stunde, besser 2-3 Stunden auf unterster Hitze simmern lassen. Völlig erkalten lassen und entfetten. Dieser Schritt kann 1-3 Tage vorher gemacht werden.
  2. Birne schälen, würfeln und mit 100 ml Wasser pürieren, mit 700 ml der kalten Fleischbrühe und allen weiteren Zutaten die Nudelsuppen-Brühe herstellen. Nach Geschmack mit Salz abschmecken. Fertige Brühe eiskalt stellen.
  3. 2 Eier kochen.
  4. Den Kohlrabi zunächst in ca. 1,5 cm breite Scheiben teilen, auf die breite Seite legen und in dünne Streifen schneiden. Einsalzen, Salz ausspülen, dann mit allen Gewürzen würzen, genaue Anweisung hier.
  5. Garnierung vorbereiten: Birne vierteln, entkernen in gleichmäßige Scheiben schneiden, Gurken in 5 cm lange Streifen schneiden. Gekochte Eier halbieren. Evtl. Fleisch schneiden. Alles beiseite stellen.
  6. Gewünschte Nudelmenge entnehmen und nach Packungsanweisung 2-3 min kochen. 3-mal gut ausspülen, in Portionsgrößen (eine ganze Hand) zusammenlegen und abtropfen lassen.
  7. Jede Schale mit Nudeln, Topping und Garnierung vorbereiten. Am Tisch die kalte Brühe vorsichtig am Rand zugießen. Mit zusätzlich etwas Senf und Essig servieren. Individuell nachwürzen.

Tipp: Die oben genannte Menge ergibt ca. 1,2 Liter fertige Naeng Myeon Brühe. Man rechnet mit rund 300 ml Flüssigkeit pro Portion. Wer mehr Flüssigkeit möchte, kann die Mengen adaptieren. Die Menge der Fleischbrühe ist dafür ausreichend. Reste der ungesalzenen Fleischbrühe halten sich im Kühlschrank einige Tage.

Die Naengmyeon Nudelpackungen enthalten kleine Portionen Senföl. Die kann man zusätzlich reinträufeln – Vorsicht, ist scharf wie Wasabi! Die fertigen Gewürzmischungen dagegen, die auch noch enthalten sind, sind eher was für die Mülltonne.