LinkListen_Februar17

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„Kunst konfrontiert, und was man dabei über sich selbst erfährt, ist manchmal nicht immer gut auszuhalten.“ – Ein paar Stimmen zu Manaf Halbounis Monument. Lesenswert.

One drawing a day keeps the doctor away: Ich schätze ja Christoph Niemanns Arbeiten und seinen Blick auf die Dinge – und nun auch seinen Instagram-Kanal abstractsunday.

Nicht Kunst. Mode. Durch den Film Sabrina habe ich mich als Kind in Mode verliebt. Und jener Film war natürlich der Beginn von Hubert de Givenchy und Audrey Hepburns Fashion Romance. (falls es euch noch vor Ende März nach Den Haag verschlagen sollte).

Off Topic:

In der heutigen Folge von Kitchen Impossible wird übrigens Südkorea besucht. Ich hätte natürlich viel lieber gesehen, wie ein Herr Mälzer (wahrscheinlich schweißgebadet und fluchend) irgendwo in der koreanischen Pampa mindestens eine Tonne Kimchi einlegt. Doch nun werde ich mich wohl mit Meta Hiltebrand im Restaurant Jungsik begnügen müssen. Als Service des Hauses habe ich für alle Interessierte vorab ein paar Links zusammengestellt.

Das Restaurant Jungsik in Gangnam, Seoul (New Korean Cuisine).

Ein Interview mit Chef Jung Sik Yim.

Eine Restaurantkritik (Lunch) gibt es natürlich bei den Sternefressern.

(kleine Klugscheißereien Ergänzungen zur Restaurantkritik am Rande: Der Fisch „Ok Dom“ ist ein Ziegelbarsch/Branchiostegus japonicus, der an der koreanischen Südküste und rund um die Insel Jeju gefangen wird. Und „Sujeonggwa“ ist ursprünglich ein traditionelles Dessertgetränk, gekocht aus Zimt, Ingwer und getrockneter Kaki aka Gotgam, ab und an dekoriert mit kleinen Birnenstückchen.)

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5 Kommentare zu “LinkListen_Februar17

  1. Danke. Von Beginn an bin ich Fan von „Kitchen Impossible“, verpasse keine Folge und bewundere manchmal die Findigkeit der Köche. Herr Mälzer im Kimchi-Fass, eine köstlich-amüsante Vorstellung.

    • kimchi nach frau meta fand ich nun doch lustig…und scary…!

      mein herz tat mir weh, als sie die abalone malträtierte. vom kochen der seeigeln ganz abgesehen. ach!

    • Dafür, dass sie die Tierchen alle nicht kannte, ging es ja noch. Aber stimmt, die Abalone hat sie ja richtiggehend misshandelt. Kimchi? Okay, sie hatte ja eigentlich keine Zeit.
      Alles in allem finde ich, dass Meta unbedingt deutlich mehr über ihren Tellerrand schauen, essen und genießen sollte. Mit ihren 33 Jahren finde ich sie da einfach zu bräsig und schon „altersstarr“. Gut, sie reist nicht gern, aber sie kann auch in „fremde“ Restaurants reisen, mit Kochbüchern reisen, sich mit guten Foodblogs auf den Weg machen.

    • genau! in nyc habt ihr natürlich auswahl pur. btw, in midtown gibt es ja ein kleines koreatown. und essen exakt wie in seoul bzw. korea kann man in flushing. nur so am rande. ich denke nicht wirklich, dass ihr euch in ny hauptsächlich koreanisch ernähren wollt…;)

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