Geruchsinternet

wünschen sich einige herbei – ich sage euch, seid froh, dass es noch keines gibt! In diesem Fall.

So! Von der Wäscheleine direkt auf den Tisch geknallt – der Ilse auf einer griechischen Insel passiert, und nun auch bei mir.

Getrockneter Tintenfisch – eine Beleidigung für die Nase, aber als Duo mit Erdnuss der Bierbegleiter schlechthin (Ojingeo Ddangkong). EM – also Biersaison – ist doch bald…

Ich mag ihn in feine Streifen gerissen in reichlich Mayo gedippt. Nase zu und durch.

Zum Trost gibt es heute noch was für die Ohren (via der stets entwaffnend direkten Pantsu Princess). Nase kann zu bleiben.

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8 Kommentare zu “Geruchsinternet

  1. War früher immer mit Interrail unterwegs und kurz vor der Ankunft kamen die Bacalhau- Farmen mit ihrem „intensiven“ Duft. Ganau dann hat für mich der Urlaub angefangen. Siehste…manchmal ist stinken gut.

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