Meine letzte Nashi-Birne der Saison

Sie ist/war meine letzte koreanische Birne für diesen Winter. Hin und her habe ich überlegt, ob ich sie nicht um 1/3 Kopf kürzer machen soll, das Kerngehäuse vorsichtig herauskratzen, stattdessen mit 2-3 TL Honig befüllen und wieder mit aufgesetztem Hütchen schonend dämpfen soll. Ein altes, koreanisches Hausmittelchen gegen Halsschmerzen, Husten und schleimigen (sorry, ekelhaftes Wort für ein Foodblog) Auswurf (noch ekelhafter). Nicht visualisieren.

Gesiegt hat die Liebe zum puren Geschmack über die latenten Halsschmerzen – das Prachtstück (fast Kindskopf groß) wurde feierlich geschält und pur genossen. Gedankt hat es mir die Birne mit voller Süße, Aroma und Saftigkeit.

Hier die letzten Eindrücke von dieser herrlich goldenen Kugel.

Sorgsam in Stoßdämpfern noch eingemummelt.

Aus dem Papierdress blinzelt sie schon hervor.

Tata! Ein paar Schrammen hat sie dennoch abbekommen, die Gute.

Scheiden tut weh!

4 thoughts on “Meine letzte Nashi-Birne der Saison

    • Und wie sie geschmeckt hat, unbedingt empfehlenswert, falls sie Dir über den Weg läuft.🙂
      In Korea gibt es sie auch fast über das ganze Jahr, wie es Erdbeeen bereits ab Dezember gibt – natürlich zu horrenden Preisen außerhalb der Saison.

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