Der Sommer kann kommen!

SUMMER:

HAIR GETS LIGHTER.SKIN GETS DARKER.

WATER GETS WARMER.DRINKS GET COLDER.

MUSIC GETS LOUDER.NIGHTS GET LONGER.

LIFE GETS BETTER.

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Essen
Erdbeeren. Pur.

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Trinken
Ein Rätsel: Ingwer + Zitrone + Zucker + Hefe + Wasser + 48 Stunden = ??
Kommt ihr drauf? Sicherlich, sonst müsst ihr klicken. Wer das Rätsel nachbauen will sowieso. Und Anhänger von Wodka und Gin erst recht.

Hören
Ten songs that saved your life. Persönliche Mixtapes verschiedener Künstler und Designer, u.a. BLESS, Rodarte, Christophe Lemaire, Sylvie Fleury. Man fühlt sich ein bisschen auf deren Wohnzimmercouch gebeamt und hört und staunt über manch waghalsige Zusammenstellungen. Doch bei genauerer Überlegung wäre bei diesem dramatischen Anspruch auch meine Liste ungemein kurios. Von Gluck bis Gainsbourg wäre alles dabei.

Und eure Favoriten für den Sommer?

Eine kulinarische Koreareise…

mit Marja und Jean-Georges Vongerichten verspricht Kimchi Chronicles – und die Erwartungen werden mehr als erfüllt. Thematisch sortiert lernt man, wie ich es immer schätze, nicht nur koreanische Gerichte kennen, sondern auch das Land, die (Ess)Kultur und die Menschen hinter den Produkten. Für Marja, die tragischerweise als Kleinkind zur Adoption freigegeben wurde, ist es zudem eine ganz persönliche Spurensuche in Korea.

Die meisten vorgestellten Orte sind auch meine Lieblingsorte, und dennoch konnte ich Neues entdecken und lernen. Vor allem aber habe ich Marja und Jean-Georges ins Herz geschlossen, die zurück in ihrer New Yorker Küche herrlich hemmungslos mit Gochujang, Gochugaru, Knoblauch und, last but not least, Kimchi umgehen – Marja mehr auf die traditionelle Weise, „Mister Fusion“ Jean-Georges erwartungsgemäß unkonventioneller, jedoch stets respektvoll den Kern eines koreanischen Gerichts bewahrend. Allein sein Baeckeoffe mit Kimchi (Ep. 13)! Man kann ihre Liebe zu Korea förmlich schmecken.

Wer sich also einen kleinen Überblick über Kulinarik in Korea verschaffen will, oder wer noch nicht weiß, wohin die nächste (Asien)Reise gehen soll, dem lege ich alle Episoden nahe.
Ich habe mein Blog damals als Versuch gestartet, den ursprünglichen Geschmack Koreas, der so eng an die Kultur, einzelne Regionen und die Seele des ganzen Landes gebunden ist, darzustellen. Kimchi Chronicles gelingt all das – und anhand des Mediums Film intensiver als ich es hier je könnte. Theoretisch könnte ich jetzt aufhören.

Selbst die zuweilen gewöhnungsbedürftige doch liebenswerte Eigenart der Koreaner – egal ob unter Kollegen, Freunden, Familie – andere wortwörtlich zu „füttern“ oder die besten Stücke vom eigenen Teller weiterzugeben, scheint hier durch. Zum Ende hin füttern sich Hugh Jackman, seine Frau Deb, Marja und Jean-Georges gegenseitig, hin und her und kreuz und quer… Ein einziges wildes Gefüttere. Sehenswert!

Für euch und für einen besseren Überblick habe ich alle Episoden einzeln verlinkt – klicken und gucken!

Episoden:

1. The Kimchi Chronicles Begin – Einführung in die koreanische Küche oder: Wer hat Angst vor Gochujang (es ist der große Mann aka Hugh Jackman)
2. The Rice Chronicles
3. The Jeju Chronicles
4. The Seafood Chronicles
5. The Bean Chronicles
6. The Beef Chronicles
7. The Fish Chronicles
8. The Seoul Food Chronicles
9. The Chicken Chronicles
10. The Noodle and Dumpling Chronicles
11. The Pork Chronicles
12. The Street Food Chronicles
13. The Kimchi Chronicles Conclude

Mein Tisch

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Zur Abwechslung zeige ich diesmal kein einzelnes Gericht oder eine Beilage (Banchan), sondern endlich mal eine ganze Mahlzeit bzw. den Tisch. Auf Koreanisch: Bapsang. Nichts besonderes. Nur profane Alltagsküche. Quasi mein Pendant zur schnellen Stulle. Essen, das ich so oder … Weiterlesen 

Croissants für alle!

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Oder: Croissants für Dummies. Wer sich als ambitionierter Hobbybäcker versteht und nach Teigperfektion strebt, sollte jetzt besser zu Plötzblog oder dem Brotdoc weiterklicken. Dort trifft man auf Perfektion und die Anleitungen, wie man diese erreicht. Doch was machen wir – … Weiterlesen 

Blütenknospen, eingelegt

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Und auch etwas reingelegt. Ja, es handelt sich hier um Bärlauch. Bärlauchhasser mögen mir verzeihen, dass ich diese wichtige Information oben unerwähnt ließ. Aber wenn ihr schon mal hier seid, könnt ihr ja bleiben und mitgucken, was ich damit angestellt … Weiterlesen 

Yakgwa

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Yakgwa ist ein frittiertes Gebäck, welches anschließend in Sirup aus Honig, Jocheong/Reissirup und Ingwersaft getränkt wird. Vom Prinzip ähnlich wie marokkanische Chebakia oder viele weitere orientalische Süßspeisen. Der Teig wird aus Weizenmehl, Sesamöl und Makgeolli (koreanischer Reiswein) hergestellt und mit … Weiterlesen 

Zwischendurch aus dem Off…

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zum Thema: Dinge, die die Welt nicht braucht. Hier müsste man weit ausholen, aber ich belasse es bei diesen Keksen. Okara Shortbread Cookies. Auf den ersten Riecher (und sogar Bissen) erstaunlich buttrig und nussig. Doch sobald man anfängt zu kauen, … Weiterlesen 

Der Apfelstrudel

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Mit Betonung auf DER. Doch vorab muss ich danken. Ganz im Sinne von Kulinarischer Dank – Ehre, wem Ehre gebührt! Natürlich zunächst der Rezeptquelle des wahrlich unkomplizierten Strudelteiges: Katha. Dann wäre da noch – nicht minder wichtig – die Turbohausfrau, … Weiterlesen 

Ich hab’ da was…

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für Heikes Sammlung. Ihr wisst es noch nicht – die Geburt des hässlichsten Gerichts weltweit (da bin ich mir fast sicher) fand nämlich in Korea statt. Dagegen ist Labskaus eine Tellerschönheit,  drüben serviert sowieso. Schöner hässlicher geht doch nimmer, oder? … Weiterlesen